Business – Knigge für Praktikanten

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Die Paul-Schneider-Realschule plus und Fachoberschule hat nach den Ferien die neuen Fachoberschüler begrüßt. In einer Einführungswoche steht neben dem Kennenlernen und dem Abgleich vorhandener Kompetenzen der Business-Knigge für Praktikanten auf dem Stundenplan. In Zusammenarbeit mit der IHK Koblenz bietet die Schule den Jugendlichen Gelegenheit in die berufliche Praxis reinzuschnuppern. Die Schüler der Fachoberschule besuchen in Klasse 11 nur an zwei Tagen in der Woche die Schule. Den Rest der Woche verbringen die Jugendlichen in Unternehmen der Region, wo sie ein kaufmännisches Jahrespraktikum absolvieren. Der Business-Knigge soll dabei helfen, verschiedene berufliche Situationen zu meistern. Roland Schmeer von der IHK Koblenz trainiert dazu mit den Schülern, mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln, Sicherheit im Umgang mit Kunden zu gewinnen und die Kommunikation im Betrieb zu verbessern. „Im Laufe der Zeit ist uns aufgefallen, dass es für die Jugendlichen eine extreme Herausforderung darstellt, von der Schule ins Berufsleben zu wechseln.

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Hier sehen wir es als unsere Aufgabe, die jungen Leute dabei zu unterstützen, leichter ins Praktikum reinzukommen“, so begründet Claudia Moser, Koordinatorin der Fachoberschule, die Zusammenarbeit mit dem externen Partner.

Neue Schüler an der Paul-Schneider-Schule

Die neuen Schüler der Lerngruppe 5

Die neuen Schüler der Lerngruppe 5

Die neuen 11er

Die neuen Schüler der Fachoberschule

Für viele Schüler begann das neue Schuljahr sehr aufregend: eine neue Schule. An der Paul-Schneider-Schule wurden am 30. August um 9:00 Uhr die Fünftklässler und die neuen FOS-Schüler eingeschult. Viele der FOS-Schüler kommen aus umliegenden Schulen an die PSS, um in Sohren die Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft und Verwaltung zu absolvieren. Zur Einschulung gab es eine von den Lerngruppen gestaltete Feier, durch welche der pädagogische Koordinator Michael Zimmer führte. Nach einem Begrüßungslied der LG7 unter Leitung von Oliver Menzel, wandte sich der Schulleiter Steffen Möller an die neuen Schüler und wünschte ihnen Spaß am Lernen. Diese Botschaft fand sich auch in der Ansprache der Schülersprecher Nina Mitroser und Anna Knaus wieder. Um für die neuen Schüler ansprechbar zu sein, stellte sich der Vertrauenslehrer Oliver Auner vor. Weitere musikalische Beiträge hatten Elke Villain und Nina Dieser mit dem SVK und Elena Schmidtgal mit der LG 6 vorbereitet. Am Keyboard und mit Violine begeisterten Anna Kempel und Aida Müller aus der LG 9. Außerdem zeigten Schüler aus der LG 6 ein lustiges szenisches Spiel, das Frau Ferger-Dilk mit ihnen eingeübt hatte. Nachdem die Lehrerteams der LG 5 und 11 vorgestellt worden waren, gingen die Eltern und Schüler zu den letzten Programmpunkten auf den Pausenhof. Dort durfte die neue LG 5 dank der Vorbereitung von Herrn Streicher und Herrn Auner unter einem sich senkenden Fallschirm durchrennen und alle neuen Schüler ließen einen Luftballon mit ihren persönlichen Wünschen steigen. Anschließend gingen die Schüler mit ihren neuen Lehrern in die Klassenräume, um bald richtig starten zu können.

Die Schulgemeinschaft der PSS wünscht besonders den neuen Schülern viel Erfolg und Freude in ihrer Schulzeit!

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Arne Götz erhält den Gilányi-Preis 2016

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Arne Götz besucht die Lerngruppe 9 in der Paul-Schneider-Realschule plus und Fachoberschule Sohren-Büchenbeuren (PSS). Das Schuljahr 2015/2016 endete für ihn sehr erfolgreich, denn Arne erhielt den diesjährigen Gilányi-Preis. „Er setzt sich für andere ein, auch auf eigene Initiative hin“, beschreibt Klassenlehrer Dirk Sitte seinen Schüler. Seit 2011 zeichnet die Gilányi-Stiftung Schüler aus, die „sich in einem besonderen Maße ausgezeichnet haben“, erklärt László Gilányi jun. anlässlich der Feierstunde in der PSS. Noten, soziales Engagement, Einsatz für eine Lerngruppe, Auftreten in der Schulgemeinschaft, das alles können Kriterien für die Preisverleihung sein. Gilányi möchte anhand dieses breiten Spektrums der Stiftung und der Schule möglichst viel Spielraum bei der Suche nach „Siegern“ geben.

Und so hat die Paul-Schneider-Schule ihren Sieger in der Lerngruppe 9 gefunden. Arne Götz zeichnet sich durch eine hohe Sozialkompetenz aus. „Arne ist einer der Schüler, der sich von selbst anbietet, wenn es irgendetwas zu erledigen gibt.“ Das hohe Maß an Eigeninitiative zeigte Arne auch bei seiner Tätigkeit als Lerngruppensprecher. Gewürdigt wurde diese Anstrengung im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks mit der gesamten Lerngruppe 9, bei der László Gilány persönlich einen Gutschein für die Fahrschule überreichte. Die Schule freut sich, dass auch in diesem Jahr ein überdurchschnittlich engagierter Schüler den Gilány-Preis erhielt.

 

Verabschiedungen an der PSS

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Zu einer letzten Dienstbesprechung vor den Sommerferien hatte Steffen Möller, Schulleiter der Paul-Schneider-Realschule plus und Fachoberschule in Sohren, eingeladen. Im Vordergrund der Veranstaltung stand die Verabschiedung einiger Kollegen, die zum Teil schon seit langer Zeit das Schulleben maßgeblich geprägt haben. So würdigte Möller die Arbeit von Henning Caspari, der in seiner jahrzehntelangen Tätigkeit dazu beigetragen hat, die Paul-Schneider-Schule als eine starke Schule in der Region zu verankern. Besonders wurde auch sein Mitwirken in den Personalräten hervorgehoben. Caspari bedankte sich in seinem Rückblick bei der Schulleitung, mit der stets eine vertrauensvolle Zusammenarbeit selbstverständlich war. „Wir haben immer agiert, statt zu reagieren und somit eine moderne Schule geschaffen.“ Dirk Sitte vom Örtlichen Personalrat lobte, dass Caspari sich vor allem für die Belange des Kollegiums eingesetzt hat.

Als langjährige Kollegin ging auch Eva Schmidt-König in den wohlverdienten Ruhestand. Sie unterstützte die Entwicklung der Teamschule, bei der sie von Anfang an dabei war. Aus Nordrhein-Westfalen kommend, landete sie eher zufällig im Hunsrück, was sie allerdings nie bereute. „Ich hatte hier eine sehr schöne Zeit mit dem Kollegium und den Schülern.“ Sie lobte vor allem die Einsatzbereitschaft der Schülerschaft, die auch spontan bereit waren, sie bei der Vorbereitung der Abschiedsfeier zu unterstützen. Der Personalrat würdigte die Arbeit von Schmidt-König. „Vor dem Dienstlichen kam immer das Menschliche!“ so Sitte und weiter: „Wir haben sie für ihre Ausgeglichenheit und Kreativität bewundert.“

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin!

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„Wir haben keinen Koffer (mehr) in Berlin.“ Ganz im Gegensatz zu dem Song „Ich hab` noch einen Koffer in Berlin“ haben die Schüler der Lerngruppe 9 und ihre Lehrkräfte (hoffentlich) keinen Koffer in Berlin gelassen. Dafür haben sie aber viel von dort mit in den Hunsrück genommen: Schöne Erinnerungen und Eindrücke zum Nachdenken, die noch lange nachwirken werden.

Auf der Hinfahrt am 8. Mai – auch noch am Jahrestag des Kriegsendes 1945 – ging es los. Zunächst bekamen sie einen Einblick in den Schrecken des Nationalsozialismus in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald bei Weimar. In den nächsten Tagen folgte dann ein Programmpunkt nach dem anderen – ab und zu von „Shoppinggelegenheiten“ unterbrochen. Der historischen Stadtrundfahrt folgte das ehemalige Untersuchungsgefängnis der Stasi in Hohenschönhausen, der Kurfürstendamm, natürlich das Brandenburger Tor und „last, but not least“: das Reichstagsgebäude, der Sitz des Deutschen Bundestages. Dort trafen sie den hiesigen Bundestagsabgeordneten und Direktkandidaten Herrn Peter Bleser zum gemeinsamen Gespräch im „Reichstag“. Leider fiel der Rundgang in der Kuppel des Reichstagsgebäudes wegen einer Veranstaltung der Bundestagsfraktionen aus.

Aber auch so wird die Hauptstadt Berlin mit ihren historischen Stätten, Sehenswürdigkeiten und „Shoppingadressen“  sowie der „berlinbeste“ Döner am Mehringdamm in Kreuzberg den Schülerinnen und Schülern noch lange in Erinnerung bleiben