Ehemalige

Ehemalige Fossies beim Work-Shop 2014

Regen Zulauf hatte der Work Shop 2014, der in den Räumlichkeiten der IGS Morbach stattfand. Bereits am frühen Samstag haben eine Reihe Unternehmen und weiterführende Schulen aus der Region ihre Informationsstände aufgebaut, um die Jugendlichen über die Ausbildungs- und Schullaufbahnmöglichkeiten zu informieren.

Auch die Fachoberschule Sohren-Büchenbeuren nutzte die Gelegenheit, auf ihre Vorteile aufmerksam zu machen. Beim Angebot der Berufsbildenden Schulen stach die Fachoberschule heraus, weil sie die einzige Möglichkeit bietet, in 2 Jahren die Fachhochschulreife zu erwerben. Das ist besonders wichtig für die Absolventen, die direkt im Anschluss an der Fachhochschule studieren, im gehobenen Dienst eine Ausbildung machen bzw. in den Polizeidienst wollen. Wird die Oberstufe an Gymnasien oder Integrierten Gesamtschulen nach der 12. Klasse verlassen, wird lediglich der schulische Teil der Fachhochschulreife bescheinigt. Es muss noch ein Praktikum angeschlossen werden.

„In Klasse 11 liegt der Schwerpunkt auf der betrieblichen Praxis. Ich habe ein Jahr lang bei der Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg mein Praktikum absolviert. Dadurch, dass ich 3 Tage in der Woche gearbeitet habe, hatte ich einen guten Einblick und wurde behandelt wie eine normale Arbeitskraft. Das hat richtig Spaß gemacht!“, so die Beratung von Daniel Schüler, der nach Abschluss der Fachoberschule eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter in der Landespolizeischule begonnen hat.

Jessika Kerber, die vor gut einem Jahr als beste Absolventin die Fachoberschule abgeschlossen hat, macht heute eine Ausbildung in der Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg und freut sich, dass die Ausbildung so viel Spaß macht. „Die Zwischenprüfung ist schon bald. Was wir in der Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung gelernt haben, hat sich ausgezahlt. Ich kann davon in meiner Ausbildung sehr gut profitieren.“

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Jessika Kerber und Daniel Schüler haben als ehemalige Schüler der Fachoberschule Sohren-Büchenbeuren den Nachwuchs beraten.

FOS-Koordinatorin Claudia Moser erklärt das System: „Die Fachoberschule ist eine der besten Schulformen, die das berufsbildende System zu bieten hat. Organisatorisch ist sie an der Realschule Plus angesiedelt, was den Vorteil bietet die Systeme besser verzahnen zu können. Bereits in der Sekundarstufe I werden die Schüler auf die Oberstufe in unserem Haus vorbereitet.“ Nähere Informationen erhalten Sie unter www.inrealplus.de oder persönlich 06543-98660.

Unsere ehemalige FOS-Schülerin Jessika Kerber

Jessika Kerber ist in Dillendorf zuhause. Die Fachoberschule hat sie im JaJessika Kerberhr 2013 als beste Schülerin abgeschlossen. Sie erhielt dafür eine Auszeichnung des Bildungsministeriums. Auch das FOS-Praktikum in dem Kirchberger Unternehmen Cristalux hat sie mit Bravour absolviert. Gleich nach der Fachhochschulreife hat Jessika eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte in der Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg begonnen, die sie derzeit erfolgreich durchläuft und im Juli 2016 abschließen wird.

Über ihre Zeit in der Fachoberschule sagt sie selbst: „Mir haben an der FOS die Lehrer sehr gefallen und die Art und Weise der Unterrichtsgestaltung. Durch die FOS konnte ich mich besser auf meinen Beruf einstellen und habe durch den Abschluss mehr Chancen.“

Unsere ehemalige FOS-Schülerin Katharina Artjukevic

KatharinaKatharina Artjukevic wohnt in Niedersohren und hat die Fachoberschule seit 2011 besucht. Im Juni 2013 hat sie die Fachhochschulreife erworben. Direkt im Anschluss begann Katharina eine  Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, die sie Anfang 2016 abschließen wird. Über ihren Besuch der Fachoberschule sagt sie folgendes:  „… manchmal hat der Unterricht sogar Spaß gemacht, meine Mitschüler und Lehrer, lockerer guter Abschluss , die Schule ist viel schöner gewesen als die die ich jetzt besuche.  Diese zwei Aufsätze zum Praktikum waren blöd“

Zur Ausbildung befragt: „…zu wenig Urlaub, spät zu Hause, Schule nicht so toll, aber die Ausbildung macht Spaß und meine neuen Mitschüler sind toll…“

Ihre Wünsche für die nähere berufliche Zukunft: „Einfach die Ausbildung gut beenden. Der Rest kann gerne so bleiben